Seven Summits am 19. August 2017

Jubiläumsveranstaltung 7 × Seven Summits

Auch dieses Jahr laden wir Euch wieder ein an unserem MTB-Klassiker "Seven Summits" teilzunehmen.

Seinerzeit von Bernd Blauert-Segna vom Alpenverein ins Leben gerufen, steigt in diesem Jahr nunmehr die siebte Veranstaltung dieser Art. Da unser lieber Bernd das Event aus gesundheitlichen Gründen (obwohl fit wie ein Turnschuh) nicht mehr begleiten darf, haben wir "Freie RADikale" uns 2015 dazu entschieden, die Tradition unter unserer Leitung fortzusetzen. Im letzten Jahr konnten wir erneut eine Rekordbeteiligung von knapp 30 Radlern verzeichnen! In zwei Gruppen (quick und dirty sowie a little less quick und trotzdem dirty) haben wir auch zum 6. Mal über 120 km und 2.200 hm gerockt.

Also: Wer will nochmal? Wer hat noch nicht?

Wichtige Voraussetzungen zur Teilnahme: geländegängiges Fahrrad (idealerweise ein MTB), Helm, Verpflegung (Essen/Trinken), ggfs. Regensachen… Und: ein bisschen Kondition wäre wünschenswert! Natürlich darf jeder jederzeit auch gern abkürzen und (unter Abmeldung beim Veranstalter) die Gruppe verlassen und nach Hause radeln oder mit dem Zug heimfahren. Ansonsten werden wir dafür sorgen, dass wir alle Teilnehmer vollständig ins Ziel bringen, es wird niemand zurückgelassen!
Wir werden zwischendurch Pausen einlegen und auch die Möglichkeit haben, unsere Vorräte wieder aufzufüllen (Supermarkt in Bad Münder und Salzhemmendorf).

RADikale Grüße

Susanne Noltemeyer

…ein Klick aufs Bild öffnet die Einladung als PDF Datei!

 

 

 

Am 27.11.2016 probierten sich einige RADikale in einer anderen als der gewohnten Disziplin…

imgp5858

Sie warfen sich in den Matsch, wühlten sich durch Pfützen, kletterten über Hindernisse, schleppten schwere Fässer und legten sich mit muskelbepackten Foodballspielern an. Und das alles ohne ihre Bikes!

imgp5904

Auf einer 9 km langen "Laufstrecke" kämpften sich Fidi und Friends unter anderem über, unter und durch Muddy Hole, Prickly Cone, Tubby Tubes, Dirt´n´dive und noch viele andere…

imgp5882

imgp5895

imgp5974

20 fiese Hindernisse warteten auf die zumindest am Start noch grün gewandeteten Recken. Im Ziel herrschte Einigkeit, dass Dirt`n`Dive mit Abstand das unangenehmste Hindernis war. Konnte man bei allen anderen Hindernissen mit ein wenig Geschick zumindest den Kopf trocken halten, musste man hier richtig untertauchen. Aufgeben stand aber nie zur Debatte 

Am Ende waren alle dann nass, dreckig und ordentlich gekühlt und mit goldenen Decken eingewickelt, das tat dem Spaß aber keinen Abruch. 

imgp5995

Außerdem wurden die Strapazen mit dem 3. Platz in der Teamwertung belohnt. Und für alle ist klar: Nachstes Jahr sind wir wieder dabei!!!!!!!!!

imgp6017

imgp6021

 

Der Berg rief zum Etzel Bergzeitfahren

BESIEG DICH SELBST IM KAMPF GEGEN DIE UHR

Seit 2009 wird das Etzelbergzeitfahren vom ortsansässigen Joggerträff Triathlonclub Pfäffikon (JTri) aus der Region am Südufer des Zürichsee ausgetragen. Der Wettbewerb stellt dabei eine ganz besondere Herausforderung für alle Bikesportler dar, denn es geht vom Start weg nur in eine Richtung: bergauf. Jeder Teilnehmer startet einzeln und stellt sich dem Kampf gegen die Uhr am bis zu 30% steilen Anstieg den Etzel hinauf. Der Wettbewerb ist für alle ambitionierten Hobbysportler geeignet, die Berge und den Kampf gegen die Uhr nicht scheuen. www.etzelbergzeitfahren.ch

etzel

Hier der Bericht vom RADikalen Frank aus der schönen Schweiz:

Der Berg rief zum Etzel Bergzeitfahren.

Also wie in jedem Jahr, anmelden und in RADikalen Farben die Sektion Schweiz vertreten.
Diesmal auch mit farblich passendem Bike und Bidon.Der Wettbewerb ist eine ganz besondere Herausforderung für alle Biker, denn es geht vom Start weg nur in eine Richtung, steil Bergauf. Jeder Teilnehmer stellt sich im Einzelzeitfahren dem bis zu 32,8 Prozent steilem Anstieg im Kampf gegen die Uhr. Acht Kilometer und 700 Höhenmeter hat der Sieger in 31 Minuten mit einem 6,8 Kilo leichtem Bike geschafft, Wow! Meine Zeit war davon weit entfernt und auch mein Bike war fast doppelt so schwer. Egal, nächstes Jahr wieder denn es ist super Erlebnis.

Grüsse von der Radikalen Sektion Schweiz, Frank Blume

etzelberg-160907_75d7587-1

Am ersten August-WE war es wieder soweit: Die 24h von Duisburg standen im RADikalen Terminkalender.

In diesem Jahr waren wir mit 4 Teams im Revier. Ganz gleichmäßig aufgeteilt in zwei 4er-Teams und zwei 8er-Teams.

Nachdem wir unser Lager wie jedes Jahr am Grillplatz am Kinderspielplatz aufgeschlagen hatten, freuten sich alle auf den Start am Samstag. Vorher durften aber die kleinen RADikalen an den Start beim Kids-Race.

Gastfahrer Lysander belegte in seiner Altersklasse den 3. Platz und unser jüngster RADikaler schaffte es in seiner Altersklasse auf den 4. Platz. Damit hatten die Kids schonmal ordentlich abgeliefert. Darum hieß es für die RADikalen Teams nun nachlegen!

Die Aufteilung der beiden 4er-Teams war klar geregelt in ein schnelles und eins mit Zeit für Entspannung und Bierchen. Das war auch das Motto des einen 8er-Teams, dessen Leitspruch sich sogar im Namen "Freie RADikale mit Bierchen "wiederfand. Ganz im Gegensatz zum zweiten 8er, die als RADikale Raketen an den Start gingen.

Bei den schnellen Teams ging es vom Start weg in die Top Ten. Beim 4er sogar zwischenzeitlich auf Platz 2. Leider brachte ein Sturz auf der Treppe von Jolie aus dem Bierchen-8er einiges aus dem Lot und kostete am Ende dann auch das Treppchen. Zum Glück ist außer ein paar Prellungen nichts weiter passiert.

Unser schnelles 8er pendelte immer zwischen Platz 6 und 7 hin und her und brachte am Ende den 7. Platz sicher nach Hause.

Spaß hatten wir alle und wie jedes Jahr ist Duisburg ein absolutes Highlight gewesen.

Vielen Dank an das tolle Team von Skyder, allen voran Markus, Günther und Stefan, die immer ein perfektes Event auf die Beine stellen.

Wir sehen uns auf jeden Fall in 2017!!!

DSC06298

 

 

Seven Summits 23. Juli 2016

Hallo liebe Radelfreunde,

auch dieses Jahr laden wir Euch wieder ein, am 23. Juli 2016 an unserem MTB-Klassiker "Seven Summits" teilzunehmen.

Seinerzeit von Bernd Blauert-Segna vom Alpenverein ins Leben gerufen, steigt in diesem Jahr nunmehr die siebte Veranstaltung dieser Art. Da unser lieber Bernd das Event aus gesundheitlichen Gründen (obwohl fit wie ein Turnschuh) nicht mehr begleiten darf, haben wir "Freie RADikale" uns dazu entschieden, die Tradition unter unserer Leitung fortzusetzen. Im letzten Jahr konnten wir ein Rekordbeteiligung von knapp 25 Radlern verzeichnen! Wir waren bei knapp 40 Grad Außentemperatur unterwegs und haben z.T. unsere eigenen körperlichen Grenzen damit schlicht niedergetrampelt und hinter uns gelassen! Trotz der Federn, die wir damit rein körperlich lassen mußten, hatten wir wieder viel Spaß und waren hinterher stolz wie Oskar, als wir staubig und erschöpft am Bahnhof in Völksen ankamen. Ein paar ganz Verwegene sind sogar noch von Völksen nach Hannover zurückgeradelt…
Also: Wer will nochmal? Wer hat noch nicht?
Wichtige Voraussetzungen zur Teilnahme: Geländegängiges Fahrrad (idealerweise ein MTB), Helm, Verpflegung (Essen/Trinken), ggfs. Regensachen… Und: ein bißchen Kondition wäre wünschenswert! Natürlich darf jeder jederzeit auch gern abkürzen und (unter Abmeldung beim Veranstalter) die Gruppe verlassen und nach Hause radeln oder mit dem Zug heimfahren. Ansonsten werden wir dafür sorgen, dass wir alle Teilnehmer vollständig ins Ziel bringen, es wird niemand zurückgelassen!
Wir werden zwischendurch Pausen einlegen und auch die Möglichkeit haben, unsere Vorräte wieder aufzufüllen (Supermarkt in Bad Münder und Salzhemmendorf).
Die Teilnahme an dieser privaten Veranstaltung ist kostenlos und erfolgt in allen Belangen auf eigenes Risiko unter Ausschluß jeglicher Haftung des Veranstalters!
In diesem Sinne: Wir sehen uns!

RADikale Grüße

Susanne Noltemeyer

7summits2016

Harzer Mountainbike Cup 2015

IMG_8323Nachdem der Umfang der Rennserie in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen hatte (nur 3 Rennen in 2014) konnte dieses Jahr erstmals wieder ein Aufwärtstrend verzeichnet werden und der Harzcup stand mit insgesamt 4 Veranstaltungen in allen 3 Harzer Bundesländern und einer spannenden Mischung recht unterschiedlicher Rennen auf dem Terminplan.

Wie immer machte der "Frühjahrsklassiker" in Bad Harzburg den Anfang, das auf der Mitteldistanz konditionell dieses Jahr wohl anspruchvollste Rennen mit ca. 1600 hm, das zudem mit einigen schnellen und ruppigen Trailabfahrten aufwarten kann und so immer ein echter Gradmesser der Form zu Saisonbeginn ist.

Dies war vor 4 Jahren mein erstes Rennen, das ich seitdem nie ausgelassen habe. Dementsprechend war die Strecke hinreichend bekannt was zusammen mit der über die Jahre immer weiter verbesserten Fahrtechnik und dem ebenfalls stark verbessertem Material (dieses Mal am Flash erstmals mit SRAM X0 Type 2 Schaltwerk = keine Probleme mit abgesprungener oder klemmender Kette mehr) fast zwangsläufig zu immer besseren Zeiten, gerade auch durch die schneller gefahrenen Trailabfahrten führte. Da Bad Harzburg immer wesentlich mehr Starter anzieht, als die anderen Rennen (197 Starter auf der Mitteldistanz, davon allein 29 in meiner Ü50 Klasse) waren natürlich etliche starke Leute am Start, so daß ich eher mit keiner herausragenden Platzierung rechnen konnte.

 

IMG_5547Das Rennen lief eigentlich "wie immer": jede Runde zu Beginn ca. 500 hm am Stück hochquälen, dabei in der ersten Runde Stau, dann auf den ruppigen Stücken möglichst fliegen lassen, die Wasserdurchfahrt ohne Reifenschaden nehmen, die fiese letzte Steigung bewältigen, bei der Rundendurchfahrt ein Gel für neue Energie einwerfen und ab Ende der 2. Runde dann auf die Krämpfe vorbereiten, die mich in der Schlußphase immer zuverlässig heimsuchen, weil das bisherige Training halt doch zu viele Flachetappen umfasst hat. Nichtsdestotrotz schaffe ich es dennoch immer mit Anstand ins Ziel, dieses Jahr sogar auf dem 6. Platz in meiner AK, meine bisher beste Bad Harzburg Platzierung. Das war für den Cup schon mal ein guter Anfang und das gute Gefühl wurde nur durch die Information etwas getrübt, dass die beiden stärksten Fahrer weit und breit dieses Jahr den gesamten Cup fahren würden und ich somit maximal um den 3. Gesamtplatz würde fahren können.

Zwei Wochen später ging's dann Anfang Mai gleich in Hohegeiß weiter, aus meiner Sicht das unspektakulärste Rennen der Serie, da braucht man auch nicht viel mehr Worte drüber zu verlieren (Platz 5 AK).

Nach diesem Saisonauftakt war dann erstmal etwas Zeit die noch vorhandenen Defizite mit weiterem Training auszugleichen. Ein "Spaßrennen" (Schäferwerk-Marathon Dassel) bin ich auch noch gefahren, wo ich mich kurz vor dem Ziel an dritter Stelle (AK) liegend noch habe überholen lassen, im Ziel dann 5 Sekunden Rückstand auf Platz 3, super…

Im Harzcup stand Ende Juni dann das Rennen in Sülzhayn (bei Ellrich) an, kurz hinter der Landesgrenze von NIedersachsen in Thüringen, Neuland für mich. Also am Wochenende vor dem Rennen das Rad ins Auto geladen und hingefahren. Der Einstieg in die Strecke war im dichten Gewusel der GPS Wegpunkte nicht so richtig auszumachen, aber dann ging's klar immer bergauf und nachher wieder runter (kommt einem bekannt vor). Ein Teil der Abfahrten war auf eklig schnellen und rutschigen Schotterstrecken, die ich schön vorsichtig und konzentriert in Angriff nahm. Eine relativ enge Kurve nach langer gerader Abfahrt konnte zum Glück rechtzeitig ausgemacht werden, schön abbremsen und erstmal langsam durch. Nur blöd, wenn man dann das Gehirn einfach abschaltet. So habe ich mich, als eigentlich schon alles gelaufen war, doch noch schön in der Kurve auf dem Schotter langgelegt und eine richtig schön blutende Schürfwunde am rechten Ellenbogen zugezogen. Na prima, der Tag war gelaufen und die Rennteilnahme in Gefahr.

IMG_1146Die nächsten Tage wurden fleissig durchgesuppte Verbände gewechselt und die mentale Verfassung behutsam wieder aufgebaut. Dann zeichnete sich zum Glück ab Mitte der Woche ab, dass ich das Rennen wohl aufnehmen können würde. Also nach Wochenfrist bei schönem Wetter wieder frühmorgens auf den Weg nach Sülzhayn gemacht, nachdem es in den Tagen zuvor noch ergiebig geschüttet hatte. Und so zeigte sich dann im Rennverlauf auch, daß weniger die Schotterstrecken als die total durchweichten Trails im Wald heute die Herausforderungen sein würden. Auch hier waren 3 Runden auf der Mittelstrecke zu bewältigen und ich merkte schon in der ersten, dass mir die Anstiege heute mehr Probleme als sonst bereiteten. Trotzdem konnte ich Runde 1 und 2 noch ganz anständig und mit identischen Rundenzeiten abwickeln, aber gleich im ersten Ansteg zu Beginn Runde 3 kamen die Krämpfe und als die dann durch Entschleunigen des Tempos überwunden werden konnten auch noch der Einbruch. Jetzt war nur noch Durchkommen angesagt, um nicht zu viele Platzierungen und Punkte zu verlieren, aber es wurden dann doch eine ganze Menge. Am Ende stand nur ein 9. Platz zu Buche, heute durfte mich (fast) jeder überholen.

Mit noch 3 Punkten Vorsprung auf dem 3. Platz der Gesamtwertung ging es in die grosse 9 Wochen Pause bis zum Harzcup Showdown in Schierke…

 

 

IMG_1802Schierker Endurothon, in 2015 endlich wieder im Cup dabei, mit erweitertem Programm (Kurparksprint, Klapprad-Rennen), aber mit denselben anspruchsvollen Bergauf- und Bergabstrecken, die dieses Rennen in der Marathonszene einmalig machen. Ein würdiger und angemessener Abschluss dieser Rennserie, dazu ausgetragen an einem Wochenende mit Kaiserwetter, was will man mehr. Eine Woche vorher war ich mit Familie schon mal zum Antesten in Schierke gewesen (Sommerferien!) und gönnte mir auch diesmal die Anreise am Vortag mit Übernachtung im selben Hotel. Das stellte sich als guter Plan heraus, konnte ich doch alles äusserst entspannt angehen und sogar am Vortag nochmal die Beschaffenheit der Strecke testen und sogar meine Linie an den neuralgischen Streckenabschnitten nochmal verfeinern.

Am Renntag geht es dann angeführt vom Klapprad-König Ronny Honecker um 10:00 auf die MIttelstreckenrunde (14 km, 330 hm), die 3x zu befahren ist. Das Motto der Veranstaltung lautet übrigens: Hör ich da ein Mutti? Ok, dies gilt wohl speziell für die Langstrecke, deren An- und Abstiege gegenüber der Mittelstrecke noch einen drauflegen und dem Begriff Enduro eher die Ehre machen, aber auch die Mittelstrecke hält einiges an fahrtechnischen Herausforderungen bereit, gerade bei höherem Tempo. Aber es macht Spaß und das Flash scheint manchmal zu fliegen. Heute gibt's kein Vertun, das Selbstbewussstein ist da, die Power ist da und so steht am Ende ein 4. Platz AK zu Buche. Das reicht!

Und so stehe ich dann ganz am Ende der Rennsaison doch noch einmal dort, wo jeder Rennfahrer irgendwann mal hinwill, auf dem Treppchen.

IMG_0261(1) ThomasR (Kondensstreifen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.04.2015 Bad Harzburg www.mtb-bad-harzburg.de
09.05.2015 Hohegeiß www.braunlage.de
28.06.2015 Sülzhayn https://www.facebook.com/suelzhayner
28.08.2015 Schierke www.endurothon.de

Fotos: Andrea und Markus Nothrof (4), Thomas Reich (1)

 

Duisburg 2016 Anmeldung Countdown…

Radikale Anzeige Allgemein

Seven Summits MTB Event am 4. Juli 2015

6„Unter Bergsteigern bezeichnen die “Seven Summits” 

die sieben höchsten Gipfel aller sieben Kontinente, deren Besteigung eine besondere alpinistische Leistung erfordern. Im Vergleich hierzu fallen die sieben höchsten “Gipfel” der Region Hannover eher bescheiden aus. Die Befahrung aller sieben Gipfel (inkl. Besteigung von fünf Türmen) an einem Tag summiert sich jedoch zu einem konditionell anspruchsvollen

Read More…

Der Ötztaler – 4 Pässe und 5500 hm

So fühlt sich die Königsetappe der Tour de France an: lang, steil, schmerzhaft – der Ötztaler Radmarathon 238 Km, 5500 Hm, das härteste Eintagsrennen verlangt einem alles ab, physisch wie psychisch. Pechschwarz liegt die Nacht über dem Ötztal, Wolken umwabern die benachbarten Alpen-Gipfel, die Sonne wird sich irgendwo dahinter verstecken, das Thermometer zeigt 7 Grad. Sollte das Wetter dieses Jahr besser sein wie letztes Jahr ? Nein !!! Noch ist es zwar trocken, aber der Wetterbericht hat für heute 2 Grad und Regen angekündigt. Wie schon im letzten Jahr hilft nur eins, Optimismus. Wird schon trocken bleiben.ötzi_laka2
Um 06:45 Uhr fällt der Startschuss. Read More…

Im Trainingslager 2013 auf Mallorca war die Idee geboren. Und sie ließ uns nicht mehr los. Wollten eigentlich ursprünglich Matthias und Manni als ziemlich homogene Bergfahrer die Herausforderung annehmen, entdeckten Carmen und ich, dass wir an längeren Anstiegen ebenfalls recht homogen fahren.
Auch trauten wir uns zu sieben anstrengende Etappen und Tage, an denen sicher auch manchmal die Nerven (und die Muskeln) „blank“ liegen, gemeinsam zu schaffen und uns gegenseitig motivieren zu können. Also sollte es eigentlich zu viert losgehen, aber Mannis Knie ließ den Start der Männer nicht zu.
Carmen und ich ergatterten einen Startplatz und wagten uns an dieses große Jedermannrennen ran. Im Vorfeld hatten wir uns einige Bergtrainingsrunden (wie z.B. zwei gemeinsame Tage im Harz, den Rhön- Radmarathon als „Generalprobe“) ausgesucht, damit wir gemeinsam Höhenmeter trainieren konnten. Henry (Carmens Mann) wollte uns mit dem Wohnmobil begleiten, so dass uns unruhige Nächte im Camp erspart blieben.20x30-TTLD1971 (Custom)

Read More…